Bioresonanztherapie

Unter Bioresonanztherapie versteht man ein Therapieverfahren welches ähnlich wie die Homöopathie oder die Akupunktur, auf die körpereigenen Energien Einfluss nimmt.

Besonders bewährt hat sich die BRT bei Allergien (Pollen, Nahrungsmittel), Hautkrankheiten (Neurodermitis, Psoriasis, Akne), Ausleitung von Toxinen (virale Belastung, Schadstoffe, Wohngifte, Umweltgifte, Schwermetalle), Stärkung des körpereigenen Immunsystems, Gelenkerkrankungen

Die BRT basiert auf der Umwandlung elektromagnetischer Schwingungen. Hierbei werden durch Elektroden, die an bestimmte Körperstellen angelegt werden, körpereigene Schwingungen aufgenommen und in das Bioresonanzgerät geleitet. Im Bioresonanzgerät werden die gesunden Schwingungen unseres Körpers gestärkt und/oder die krank machenden Schwingungen reduziert und über die Elektroden an den Patienten zurückgeleitet.
Gestörte Energiefelder werden auf diese Weise harmonisiert und die Selbstheilungskräfte des Organismus angeregt. Dadurch kommt der Körper in eine bessere energetische Ausgangssituation.
Durch Einbringen von köpereigenen Sekreten in den Therapiekreislauf wird die Reaktionsfähigkeit des Körpers zusätzlich unterstützt.
Das heißt, der Organismus kann auf Belastungen wie Umweltgifte, bakterielle Einwirkungen und andere Belastungen wieder reagieren indem er seine Entgiftungsorgane wie Leber, Niere, Haut, Lunge und Darm selber wieder aktiviert.
Wir Therapeuten sprechen dann vom „ Auflösen der Regulationsstarre“.
Um diese Regulationsfähigkeit wieder herzustellen, bedarf es jedoch zusätzlicher Unterstützung. Es müssen zum Beispiel vor Beginn der Bioresonanztherapie vorrangig die sogenannten „Hintergrundbelastungen“ in die Behandlung miteinbezogen werden.
Einige der häufigsten Grundbelastungen sind oft eine Dysbiose (Fehlbesiedelung) des Darms, eine Belastung durch Amalgam oder andere Schwermetalle und eine Nahrungsmittelallergie, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Aus diesem Grund sollte vor Beginn der Therapie auch ein Test vor allem auf zentrale Allergene wie Milch, Weizen und Ei durchgeführt werden. Aber auch Belastungen durch Umweltgifte (Quecksilber, Holzschutzmittel, Insektizide, Nahrungsmittelzusatzstoffe, Pilzkrankheiten und Impfstoffe) gehören dazu.
Auf alle Fälle sollte auch der Schlafplatz des Patienten auf mögliche geopathische Belastungen (Wasseradern, Erdstrahlen) überprüft werden. Elektrosmog durch TV-Geräte, Computer und vor allem Handys und Funksendemasten bedeuten ebenfalls Belastungen für unseren Organismus und können dadurch die Entstehung von Krankheiten begünstigen.
Sehr gute Ergebnisse werden mit der BRT bei der Behandlung von Pollenallergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, erreicht.

In meiner Praxis wird mit der BICOM® Bioresonanzmethode gearbeitet.

 

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